Auf den Nadeln - Januar

Stricken ist inzwischen zu einem festen Hobby geworden. Ich entdecke sogar gewisse Parallelen zum Nähen, zumindest was das derzeitige Wolle...

Stricken ist inzwischen zu einem festen Hobby geworden. Ich entdecke sogar gewisse Parallelen zum Nähen, zumindest was das derzeitige Wolle horten für all die ach so genialen Anleitungen betrifft. Ich habe da starke Flashbacks zu meinen ersten Nähjahren. Ohwei.

Aber es gibt auch einfach so unglaublich schöne Wolle und schöne Anleitungen. UND: Im Gegensatz zum Nähen lässt sich Stricken mit meinem Alltag gut verbinden. Denn oft muss ich einfach nur anwesend sein, vor allem für die Jüngste. Lesen geht dann meist nicht, denn sie möchte während der Hausaufgaben oder beim Malen im Wohnzimmer auch kommunizieren. Und da entpuppte sich Stricken als das Hobby der Wahl. Vor allem, weil ich echt nie meine Finger still halten kann. Irgendwas muss ich immer tun. Und so liegen hier einige Projekte im Wohnzimmer rum, Kisten mit Wolle plus Anleitung für Cardigans und Strickjacken, Pullover, Tücher und Kleinprojekte wie Stulpen, Mützen und Socken.



Letztere sind übrigens gar nicht so mein Ding. Eine Socke schaffe ich grad so und dann verfluche ich mich für den zweiten Fuß. Aber ich habe inzwischen einiges an Sockenwolle im Haus und die MUSS jetzt mal weg. Außerdem will ich aus diesem Nichtmögen-Gefühl raus. Socken sind nämlich sehr dankbar zu stricken und verschleißen auch regelmäßig. Daher: So oft Stricken, bis ich es nicht mehr hasse!

Zudem will ich endlich die perfekte Passform finden. Es scheint nämlich so, als hätte ich zwar eine Fußlänge in 44 aber eine Fesselweite in 35. Also stricke ich nie nach Tabelle, sondern immer so in etwa, dass es ausgeht. Die oben gezeigen Socken sind mit einer Maschenzahl von 56 auf 2,5er Nadeln gestrickt. Das entspricht laut der Tabelle für 4fädiges Garn (hier Schachenmayr, die Maschenprobe ist mit meinem Garn identisch) etwa der Schuhgröße 34/35(!). Da auch meine Ferse wohl eher schmal ist, passt auch die Bummerangferse gut. Nur über dem Spann könnten es 2 Maschen mehr sein. Da ziehen sich nämlich die Maschen zu sehr. Das werde ich mit der rosa Wolle mal probieren. Die Fußlänge ist dann übrigens wieder eine perfekte 44. 

Meine Kniestrümpfe - ach die muss ich euch auch mal zeigen! - habe ich ab Ferse sogar mit noch weniger Maschen auf 3er Nadeln gestrickt. Verrückt. Denn eine extreme Lockerstrickerin bin ich eigentlich nicht.



Aber ich kann ja nicht nur Socken stricken. Neee. Inzwischen ist auch mein Poncho fertig, den ich noch nicht zeigen konnte, das hole ich auch nach. Und ein Weihnachtsgeschenk ist fertig geworden: Ein Musternixe Tuch.

Tücher finde ich besonders dankbar. Stricken bis man fertig ist und dann braucht man kein zweites Stück stricken. Und auch keine Teile verbinden und mal ehrlich: Tücher gehen immer.

Dieses Tuch entstand aus einem Farberlaufs-Bobbel. Ein Bobbel ist ein großes Knäul Wolle in dem sich die Farbe durch Vermischen von verschiedenen Garnfäden verändert. Meines beginnt mit dunlem Grünblau und in regelmäßigen Abständen wird ein Faden durch eine hellere Farbe ausgetauscht und wenn alle dunkelgrünen Fäden durch hellere ausgetauscht wurden, beginnt das Spiel von neuem mit noch hellerer Farbe. Jeder Garnaustausch beinhaltet einen kleinen Knoten im Garn.


Insgesamt hatte mein Bobbel 10 Knötchen (= Farbwechsel) und damit auch 11 Musterfolgen. Bei der Suche nach einer geeigneten Anleitung stieß ich auf Kerstins MUSTERNIXE. Die Anleitung ist super einfach und ich verlinke sie euch ganz unten im Beitrag. Meine Wahl fiel deshalb auf diese Anleitung, weil ich so verschiedene Muster üben konnte. Großes und kleines Perlmuster, Lochmuster, Schachbrett, glatt rechts, Reihen aus rechten und linken Maschen ... 


Natürlich war ich mit dem Tuch schon weit vor Weihnachten fertig. Aber zeigen konnte ich es nicht, denn die Beschenke sollte nichts merken. Aber jetzt sind alle Geschenke verschenkt und Weihnachten entgütlig vorbei. Der Frühling wird kommen und neue, größere Projekte warten. Der No Frills Cardigan von Petite Knit soll es werden. Oder doch lieber erstmal ein dünner Pappus Pullover von Midori Hirose?

Wir werden sehen, Projekte habe ich jedenfalls genug und Wolle auch.

Die Anleitung zur MUSTERNIXE von Kerstin findet ihr hier auf ihrem Blog.  Mein Bobbel ist von Lady Dee's, gekauft in einem kleinen Strickladen (klarer Fall von "konnte ich nicht vorbei gehen"), man bekommt ihn aber auch online.



Herzlich,
Janine


Fünf Fragen am Fünften #1

So ein neues Jahr ist toll. Alles steht auf Anfang. Alles riecht neu und birgt ungeahnte Möglichkeiten. Inzwischen habe ich meinen Blog krä...

So ein neues Jahr ist toll. Alles steht auf Anfang. Alles riecht neu und birgt ungeahnte Möglichkeiten. Inzwischen habe ich meinen Blog kräftig durchgepustet und einiges umgemodelt. Und ich habe entdeckt, dass nicht nur ich das neue Jahr für neues genutzt habe.

Nic von Luziapimpinella hat ihre 2017er "Hallo Monat Bucket List" über Bord geworfen und läd 2018 dazu ein, jeden Monat fünf Fragen zu beantworten. Fünf Fragen jeden fünten im Monat. Also "Fünf Fragen am Fünften" (oder #5fa5 auf Instagram). 
Diese fünf Fragen sollen mehr verraten über all die Teilnehmerinnen und natürlich über Nic selbst. Es ist auch ein bisschen Hineinschauen und Auseinandersetzen mit sich selbst - und wer, wenn nicht ich kann das 2018 gut gebrauchen? Also bin ich mit von der Partie.

Ich habe mir hier schließlich vorgenommen, mehr über mich zu schreiben, mal etwas tiefer blicken zu lassen. Und ein paar willkürliche Fragen zu meiner Person können bestimmt sehr erheiternd sein, oder? Ich finde die ersten fünf jedenfalls schonmal klasse. Und wie viel jede erzählen mag oder ob man Fragen auslässt, das ist vollkommen frei. Ich bin gespannt, wohin die Fragereise noch geht. Und ihr erfahrt so Monat für Monat krude, interessante oder auch mal langweilige Dinge über mich.

Da es die erste Fragerunde ist, bin ich natürlich etwas später dran, als am Fünften des Monats. Aber das schadet nichts. Der Linktool bei Luziapimpinella ist immer bis zum Vierten des Folgemonats offen.


Los geht's:

1. Wann hast du das letzte Mal einen verrückten Traum gehabt?
Ich träume ständig wirr. Befinde mich erst hier und dann da, die Personen wechseln, leben in neuen Konstellationen zusammen, sind ein und dieselben obwohl sie immer anders aussehen ... Es ist ein riesen Wirrwarr. Ich kann nicht zählen, mit wievielen Menschen ich schon verheiratet war im Traum. Und was bitte sagt das über mich? Zumindest sind es keine Stars und Sternchen, wie bei Nic. Das macht es aber manchmal noch seltsamer, wenn man denjenigen in Echt trifft und denkt, örks mit dir war ich zusammen im Traum. Tja. 
Wirklich verwirrend auch, wenn ich versuche, das zu erzählen. Denn da sind Zeitsprünge enthalten und Logiklücken en mass.

Leider erinnere ich mich nie lange nach dem Aufwachen an den Inhalt. Die Träume, an die ich mich lange erinnern kann sind die, in denen etwas schreckliches passiert. Schrecklich nicht so klassisch horrormäßig, die vergesse ich auch (und bin dafür nicht empfänglich), sondern schrecklich im Sinne von es tut mir im Herzen weh. Dann nehme ich das Gefühl mit in den Tag und das ist ziemlich unschön. Kommt aber im Gegensatz zu wirren, wilden Träumen eher selten vor.



2. Bist du heute so, wie du es dir mit 16 vorgestellt hast?
Ich hab keine Ahnung. Vermutlich aber eher nicht.
Mein muffeliges Weltuntergangs-Ich aus dem Jahr 1996 hat sich nie mit der Frage "Wo bin ich mit 37?" auseinandergesetzt. Vermutlich hätte ich damals gesagt, dass wir sicher alle tot sind 2018, wegen Urwaldabholzung und Ozonloch. Ja. Ich war schon mit 16 ein Öko. Allerdings ein wesentlich pessimistischerer und wäre vermutlich etwas enttäuscht, wie sehr ich zum Mainstream gehöre und wie angepasst ich jetzt bin. Deswegen klopft mein 16jähriges Ich wahrscheinlich ab und an mal an und fragt mich, wo meine Überzeugungen eigentlich hin sind und dann denke ich, es hat recht. Einmal Öko, immer Öko. Nur jetzt mit mehr Weitsicht und weniger Verbissenheit und  Pessimismus.


3. Gibt es etwas, das du am alt werden richtig gut findest?
Ich finde alt werden richtig gut. Das ganze Konzept. Ohne scheiß, ich liebe es, älter zu werden. Mit jedem Jahr entwickel ich mich weiter. Werde ruhiger, geduldiger, schlauer, stoischer, mutiger, kleide mich besser, sehe besser auf Fotos aus. *gacker* Ernsthaft. Ich mag mich immer mehr. Ich bin wesentlich entstannter anderen gegenüber und ich weiß viel besser, was ich will. Ich kenne meinen Körper, meine Vorlieben und Abneigungen. Ich weiß, was für mich passt und was nicht. Und ich lege weniger Wert auf Äußerlichkeiten, auch bei mir. Deshalb finde ich älter werden super.
Nic, du kannst mich das gerne in 30 Jahren nochmal fragen, vielleicht finde ich es dann eher bescheide, allein wegen der Zipperlein, die dann irgendwann kommen.

Wie seh ich aus? Egal, ich bin glücklich!

 

4. Welcher Geruch verursacht bei dir Kindheitserinnerungen?
Ich musste da echt nachdenken. Und gestehe nun: der Geruch von gebratenen Buletten. Nicht, weil ich Buletten mag. Sondern weil dieser Duft für mich gekoppelt ist an das immer gekochte Essen mittags von meiner Oma. Es ist auch nicht das Essen selbst, sondern die Person, die es gekocht hat. Dieses "da ist jemand da und sorgt für dich" Gefühl. Auch wenn es bei weitem oft nicht so wunderschön war, wie man sich das vorstellt. Ich verstehe es bis heute z.B. nicht, dass man pünktlich jeden Tag um 13 Uhr essen muss.

Ein weiterer Duft ist der Holzduft von Ivar-Regalen, wenn sie neu sind. Wir hatten davon ganz viele im Haus und jedes in neu aufgebaute Ivar-Regal besorgt mir ein Flashback zurück. Vielleicht haben wir deshalb (und weil ich Teile von zuhause "geerbt" habe) so viele.
 

5. Welche übernatürliche Superkraft hättest du gern?
Fliegen wie Superman? Oder sich unsichtbar machen, das hätte was. Oder unter Wasser atmen können. So Aquagirl mäßig. Da aber das ganze Superkraftding ja meistens mit schlechten Ganzkörperkondomen aka Anzügen und irgendeinem traumatischen Erlebnis (tote Eltern, explodierter Planet, Verbannung, die schlimmsten Feinde, Geheimidentität) einher kommt, würde ich wohl aber lieber drauf verzichten. Ihr seht, da bin ich langweilig. 
Vielleicht wäre für mich so eine Teilzeit-Superkraft zum ausprobieren die bessere Lösung. Mal Thors Hammer schwingen, mal fliegen, mal super schnell rennen, mal Wolverines Klauen haben ... Nur für mal testen.

Und wie ist das bei euch so? Träumt ihr auch wirr oder hättet gerne Superkräfte? 
Vielleicht findet ihr die Fünf Fragen Runde ja auch super und habt Spaß, mitzumachen. Das geht per Blog oder auf Instagram (#5fa5) oder auch in den Kommentarspalten unter dem jeweiligen Beitrag von Nic.

Herzlich,
Janine 



Hallo 2018, das könnte was mit uns werden. Von Veränderungen und Chancen.

Ich melde mich zurück. Aus meinem Ferienkokon, aus der Pause, die ich so dringend brauchte. Weil alles so beliebig erschien und mich scho...

Ich melde mich zurück. Aus meinem Ferienkokon, aus der Pause, die ich so dringend brauchte. Weil alles so beliebig erschien und mich schon der Gedanke, etwas bloggen zu müssen, stresste. Was für ein Irrsinn, schließlich ist dieser Blog mein Hobby. Vielleicht ein seltsames in manchen Augen, aber hey, das ist Modellbau oder Briefmarken sammeln auch. Und Hobbies sollen Freude machen, sollen doch ein gutes Gefühl geben. Aber nicht stressen. Nicht Druck aufbauen.

Daher war die selbstverordnete (und lustigerweise sich von allein einschleichende) Pause wichtig und richtig. Aber jetzt bin ich wieder zurück. Zurück bei dem, was ich so gerne tue: Bloggen. 

In den letzten Wochen kam mir immer wieder die Frage in den Kopf, warum ich eigentlich blogge und instagramme. Was hat das für einen Sinn, für einen Mehrwert? Möchte ich nicht eigentlich mehr bezwecken, als das hier? Wen interessiert es schon, was ich erzähle? Was ich fotografiere?
Und was bringt es mir? Soll der Blog und Instagram ein Ventil für meinen Darstellungsdrang sein? Dann möchte ich es lieber lassen. So genial Klickzahlen und Follower, Likes, Herzchen und was noch alles weiteres sind, so überflüssig im Leben sind sie auch. 


Also: Quo vadis, Janine?

Mehr Inhalt. Mehr Mehrwert. Das will ich.

Deshalb sortiere ich mich und meinen Blog neu. Ein paar Ideen köcheln schon vor sich hin. Andere sind noch so im Nebel, dass ich sie nicht formulieren kann. Manches wird bleiben, anderes wird dazu kommen, einiges nicht weiter Thema sein. Einfachheitshalber wird ein Blog voller buntes Allerlei bleiben. Weiterhin kein themenspezifischer Blog. Sorry an alle, die das gern hätten. Aber Einfachheitshalber ist mein Baby und es ist wie ich: Vielseitig und unstrukturiert.

Aber es soll mehr wertvollen Inhalt geben. Weniger, dafür gute Texte. Ich werde mich nicht mehr selbst unter Druck setzen um Beiträge zu schreiben oder zu veröffentlichen. Setze mir das Ziel einmal pro Woche zu bloggen. Das sind vier Beiträge im Monat und 52 im Jahr. Das ist eine gute Anzahl. So steht ein Beitrag auch lange genug sichtbar da, um gelesen werden zu können und versinkt nicht hinter dem Nächsten. Und ich habe Luft zum schreiben und fotografieren. Denn da ist ja noch das analoge Leben mit Kindern und Studium.

Es wird ab Februar monatlich Verlinkungen geben zu großartigen Bloggerinnen, die gelesen werden müssen. Weil wir wieder mehr Zeit investieren sollen, wirklich zu lesen. Instagram ist fein. Ich liebe es, mich durch Bilder zu klicken. Aber Inhalt, Inhalt gibt es nur mit Texten, die Zeit beanspruchen. Und sich diese Zeit zu nehmen, dazu möchte ich mich und euch einladen. 

Ich werde auch weiterhin nähen und stricken. Klar. Aber nicht alles wird mehr seinen Weg hierher finden. Lassen wir uns überraschen, wie diese Seite meines Blogs aussehen wird 2018. Ich weiß es nämlich noch nicht. 

Die Fotografie soll und wird mehr Platz finden. In meinem Leben generell und hier. Ich werde einen Fotokurs besuchen, damit ich endlich mal eine gute Grundlage an Wissen habe. Und weil ich auch 2018 mehr lernen will, werde ich meine Foto-Linkparty von 2017 auch 2018 weiterführen. Details dazu folgen demnähst. 

Außerdem möchte ich euch ein bisschen in mein Leben mitnehmen. Ich glaube, so ein kleiner "Seelenstriptease" dann und wann ist sehr erhellend für mich und vielleicht kann die ein oder andere sich darin auch wiederfinden. Denn ich möchte mich 2018 mit mir selbst beschäftigen, weil ich mein größtes Hindernis bin. Vermutlich müßig zu fragen, warum. Aber lohnenswert, Wegen zu suchen, um voran zu kommen. Und auch die Frage nach Lebenswegen und alternativen Ideen soll hier Platz finden. Das ganze "besser Leben" Thema lässt mich nicht los. Und zum Thema Auftofrei mit 5 Personen wollte ich ja eh noch was schreiben.

Ich lasse mir Zeit. Es muss nichts stehen am Anfang des Jahres außer dem Willen, vorwärts zu gehen. Der Rest ist Entwicklung. Oder wie ich auf Instagram neulich las:


So will ich 2018 sehen, als tägliche Chance zu wachsen. Danke hier auch an dich, Heidi. Du hast für mich Victor Hugo zitiert, der so passend sagte:

Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance.


Ich möchte tapfer sein, oder mutig. Weniger furchtsam. Hier und auch im analogen Leben. Neues wagen, Schritt für Schritt. Der Angst weniger Raum geben. Das Leben einatmen und wissen, dass auch Scheitern dazu gehört. Entschleunigen und nicht hinterherrennen hinter oder mich gar messen an Klickzahlen. Nicht dem Gedanken verfallen "liefern zu müssen um gelesen zu werden", sondern gelesen werden wollen durch Inhalt und Qualität. 

Ich hoffe, dass mir das gelingt. Dass ich nicht in drei Monaten doch dem Druck wieder unterliege. Dass dieser Blog für mich und euch, die ihr mich tatsächlich lest (ich finde das nach wie vor krass, dass mich wer liest!) in 2018 zu einem Mehrwert wird. Zum nachdenken, schmunzeln, mitmachen oder nachlesen anregt. 

Auf 365 neue Chancen!

Von Herzen,

Janine