Sooo, die ersten 12 Tage sind um.  Da ich schon gefragt wurde, wie es bei mir läuft, wollte ich rasch mal eine Rückmeldung geben. ...

40 Tage besser machen - erster Zwischenbericht

07:54:00 Janine 0 Comments

Sooo, die ersten 12 Tage sind um.  Da ich schon gefragt wurde, wie es bei mir läuft, wollte ich rasch mal eine Rückmeldung geben.

Läuft.

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Hahahaha. Neee, ich bin ja ne olle Labertasche, ich schreib schon noch was.

Zuerst mal muss ich sagen, ich mach hier ja kein schweres Programm. Nicht so wie Ricarda von Pech&Schwefel. Die gibt es sich nämlich so richtig. So mit ohne* Zucker.
Genau. OHNE Zucker. Ganz ohne! 

*Ich muss dringend mehr mit Erwachsenen und weniger mit kleinen Kindern reden!!


Ich hingegen mache ja nur ein bisschen Verzichtsübungen. Das mit dem Fleisch in einem semi-Vegeratier Haushalt ist gar kein Problem. Nur wenn das Kind Wiener Würstchen isst, bekomm ich Zustände. Ich liebe!! Wiener Würstchen. Ganz schlimm.
Aber nun gut, das lässt sich aushalten. Was weitaus schwerer war: Mein Mann veranstaltete just an Tag 3 seine "Wir grillen groß und essen nur wahnsinnig ungesundes Zeug und Limo gibts auch unlimited" Geburtstagsparty.
Ich schwöre, dass ist mir bis zu dem betreffenden Tag nicht aufgegangen! *anstirnklatsch* Aber auch das habe ich ohne "Zwischenfall" überstanden.  *Fleißkärtchen anheft*

Also essenstechnisch alles gut. Ab und zu in Stressphasen werde ich aber unruhig und tigere durchs Haus mit meinem "Nein du musst nix naschen" Mantra.
Ein anderes Mantra ("Es gibt auch nach den 40 Tagen noch Kuchen auf dieser Welt") habe ich dann in Dauerschleife aufgesagt, als wir beim Gemeindefest waren. Denn da gab es Kuchen. Kuchen so weit das Auge reicht. Und wer Kirchengemeinden kennt, der weiß: Die Frauen* da backen guuuuut.

*Die Frauen. Wirklich. Hier läuft das noch ganz klassisch. Schwöre.

Sporttechnisch ist das Ganze auch ok, wenn auch ausbaufähig. Ich jogge ca 3x/Woche meine 6km. Die Strecke bleibt gleich, weil ich erst an den Punkt kommen will, wo ich nicht mehr innerlich sterbe (derzeit bei den letzten 1,5 km). Danach such ich mir ne andere Strecke.
Hattet ihr das auch? Dieses mentale Tief, aus dem man sich herauszerren muss, um weiter zu laufen und dann geht es irgendwann wieder? 
Radfahren schaffe ich ab und an zum KiGa (sind immerhin 4,5km one way). Allerdings kommt jetzt die Prüfungszeit und da muss Tochterkind recht schnell in den KiGa gebracht werden, das geht halt per Auto wesentlich schneller (sie fährt nämlich alleine Rad, das kann sich ziehen).

Jetzt soll das hier ja aber keine Abnhem-Challenge werden (auch wenns nicht schaden tät), sondern ein besserer Umgang mit mir selbst. Daher bin ich grad recht entspannt, was Sport angeht.

Eines kommt jetzt aber noch, bevor ich zum Ende komme: Ich mache dieses "40 Tage ohne Süßigkeiten" Ding jetzt zum 2. Mal. Und wie schon beim ersten Mal stellt sich lustigerweise als Begleiterscheinung eine wesentlich geschärftere Wahrnehmung in Sachen gesund Essen ein. Automatisch überlege ich auch gleich den "mehr Gemüse, weniger Fastfood" Gedanken mit. Das finde ich super. 


Also: Es läuft.
Sagte ich ja bereits weiter oben *lach*

Verlinkt zum Freutag.


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